~ Patienten-geschichten ~

Haarausfall und Schlafstörungen

(54 jährige Frau) „Schon allein wenn ich mit der Hand durch die Haare gehe, habe ich büschelweise Haare in der Hand.“ So schilderte mir eine Patientin am Telefon ihre Beschwerde. In der Praxis war sofort zu sehen, dass meine Patientin, die schon längere Zeit nicht mehr in der Praxis war, mindestens die Hälfte ihres Haarvolumens verloren hatte.

Wichtig war nun die Ursache zu finden. Wenn ein Mensch Veränderungen ausgesetzt ist und diese das Immunsystem nicht mehr ausgleichen kann, können sich in Folge dessen seelische und körperliche Symptome entwickeln. Diese können dann nach einem Urlaub, einer Trennung, einem Umzug, einem Arbeitswechsel oder auch der Einnahme von einem neuen Medikament zeigen. Im Falle der Patientin war es der extreme Haarausfall. Der Hormontest war negativ und auch der Hautarzt konnte keine Ursache finden. Bei ihr war ein enges Familienmitglied schwer erkrankt und sie konnte wegen des Coronavirus nicht so handeln wie sie wollte. Damit war der Auslöser gefunden. Weiter körperliche Symptome, sowie ihr schon jahrelang bestehendes Verlangen nach Süssem führten dann zum homöopathischen Mittel.
Nach 8 Wochen der homöopathischen Tropfen sagte sie, dass es „jetzt wieder gut“ sei. Nach der Frage ob sie noch Haare zwischen den Fingern hätte, sagte sie, dass es „komplett weg“ sei. Das Verlangen nach Süßem habe nachgelassen. Ihr Schlafproblem hatte sie in den früheren Konsultationen nie zur Sprache gebracht. Nun sagte sie: „Ich schlafe seit 4 Wochen wie seit 20 Jahren nicht mehr – das ist ganz frappierend.“ „Der Schlaf ist ganz sensationell.“
Zur Stabilisierung des guten Zustandes nimmt sie die Tropfen in erhöhter Potenz weiter. So lange, bis auch die anderen Symptome sich nur noch kurzzeitig bei Belastung zeigen und sich dann wieder von selbst zurückbilden.

Gelenk- und Muskelschmerzen mit Tinnitus

(30 jährige Frau 2019 YST) Nach plötzlicher Kiefersperre darauffolgend wechselnden Zahnschienen und Zahnaufbauten begann ein Ohrgeräusch, Kopfschmerzen und eine Steifigkeit vom Nacken über den gesamten Rücken mit sehr starken Muskel-Schmerzen. Nur Cortison, später 3-4 tgl. Bienenstiche erleichterten. 5 Monate später "brennen" alle Muskeln und das Ohrgeräusch weckt sie 3-4x pro Nacht. Ohne laufender Musik kann sie nicht ein- und weiterschlafen. 

4 Wochen nach Beginn der Behandlung konnte sie auf das Bienengift verzichten und 8 Wochen später auf die täglichen 500mg Novalgin. Nach 3 Monaten konnte sie völlig auf das Antidepressivum, Amitriptylin, verzichten. 8 Jahre Beschwerdedauer mit 3 Jahren Arbeitsunfähigkeit und einer Behandlungsdauer von 5 Monaten.

Milchunverträglichkeit 

(12 Tage alter Junge TS)

Massive Blähungen auf Ersatzmilch, trinkt zu wenig, schläft tagsüber kaum und ist nachts sehr unruhig, bewegt sich an der untersten Gewichtsgrenze. Spezialnahrung wird verweigert. Auf Ziegenmilch, die er sehr gut trinkt, bekommt er massive Verstopfung mit hartem Stuhl. 2 1/2 Monate nach der Behandlung schläft er nachts durch und der Stuhl ist normal. Einen ersten Infekt konnte er mit Behandlung innerhalb von 2 Tagen überwinden.

Hörsturz, Migräne, Panik, Schlafstörungen ...

(38 jährige Frau, Managerin, 2 schulpflichtige Kinder, Montag bis Freitag alleinerziehend, 2017)

Hörsturz rechts mit Gehörverlust und Tinnitus, Panikattacken, Muskelfaserriss linke Wade, Migräne, Zähneknirschen, Schlafstörung, Blähungen, Verlangen nach Süßigkeiten.

6 Wochen nach den Therapien: Blähungen sind keine mehr aufgetreten, 7 kg abgenommen – das Verlangen nach Süßem hat sich gelegt, Kopfschmerzen sind bisher nicht mehr aufgetreten, Tinnitus: „Tage wo er schon komplett weg war, noch ein leichtes Rauschen“, keine Panikattacken mehr.

7 Wochen nach den Therapien: „Seit Sonntag kann ich durchschlafen, habe keine Angst mehr.“  Tinnitus: nicht mehr vorhanden, 9 kg abgenommen.

9 Wochen nach den Therapien. Zähneknirschen nicht mehr vorhanden.

Hörsturz, Migräne, Panik, Schlafstörungen ...

(38 jährige Frau, Managerin, 2 schulpflichtige Kinder, Montag bis Freitag alleinerziehend, 2017)

Hörsturz rechts mit Gehörverlust und Tinnitus, Panikattacken, Muskelfaserriss linke Wade, Migräne, Zähneknirschen, Schlafstörung, Blähungen, Verlangen nach Süßigkeiten.

6 Wochen nach den Therapien: Blähungen sind keine mehr aufgetreten, 7 kg abgenommen – das Verlangen nach Süßem hat sich gelegt, Kopfschmerzen sind bisher nicht mehr aufgetreten, Tinnitus: „Tage wo er schon komplett weg war, noch ein leichtes Rauschen“, keine Panikattacken mehr.

7 Wochen nach den Therapien: „Seit Sonntag kann ich durchschlafen, habe keine Angst mehr.“  Tinnitus: nicht mehr vorhanden, 9 kg abgenommen.

9 Wochen nach den Therapien. Zähneknirschen nicht mehr vorhanden.

Augenekzem seit 25 Jahren

(42 jähriger Mann) Er litt seit seinem Aufenthalt in Deutschland an einem Hautausschlag beider Oberlider bis in die Augenbrauen und unter den Augen bis zum Beginn der Wangenknochen. Die Haut schwoll um die Augen extrem an, war gerötet, schuppte stark, nässte und juckte extrem. Diese immer wieder für Wochen auftretenden Beschwerden wurden mit Cortison behandelt, wobei die Abstände, in denen eine Beruhigung der Symptomatik auftrat, immer kürzer wurden. Er kam zur Anamnese.

Wie bei allen Erkrankungen gibt es mindestens einen, meist mehrere auslösende Faktoren. Diese können gefunden werden und dementsprechend wird die Behandlung daraufhin ausgerichtet. Neben der Augensymptomatik fand sich eine Empfindlichkeit gegen Zugluft, einige andere Nebensymptome und ein starkes Verlangen nach Fisch, den er mindestens 5x pro Woche zu sich nahm. Nachdem sich in der Auswertung unerwarteterweise ein Schwermetall mit herauskristallisierte, empfahl ich eine Laboranalyse bezüglich toxischer Metalle.

Wie vermutet fand sich eine extreme Erhöhung von Blei, Arsen und Quecksilber.

Anhand dieser Laboruntersuchung und der Symptomatik wurde ein homöopathisches Mittel, in Tropfenform, ausgewählt, sowie Substanzen verschrieben, die die Schwermetallbelastung ausleiten. Mittlerweile, nach ca. 6 Wochen, hat sich selbst die normalerweise starke Faltenbildung in den Ruhephasen stark zurückgebildet und auch die extreme Trockenheit der empfindlichen Hautpartien um die Augen fast normalisiert. Die homöopathischen Tropfen nimmt der Patient solange weiter ein, bis sich auch die weniger belastenden Symptome ausbleiben und nach einer Kontrolluntersuchung sich normale Blutwerte zeigen.

Migräne, Obstipation, Myome

(55 jährige Frau) Seit ihrem 18 Lj. Migräne, die durch Kälte und Sonne und Bücken verstärkt wirkt. Sowie eine gleichzeitige Ataxie der rechten Hand. Seit 12 Jahren nahm sie Triptane 2mg. Ihr Spannungs-Kopfschmerz gleitet häufig in die Migräne-Symptomatik. Myome in der Gebärmutter und eine Obstipation begleiten das Beschwerdebild. 8 Wochen nach der Behandlung: Kopfschmerzen? "eigentlich keine mehr, nehm' seit 3 Wochen keine Tabletten mehr." "Stuhlgang wird auch besser." "Schlafen kann ich gut." "Fühl' mich sehr wohl."

Bronchiektasen - COPD

(69jähre Frau) Sie sei immer müde, schwitze nachts viel, habe sehr oft kalte Hände und Füße und immer wieder Beschwerden mit den Nasennebenhöhlen und ihr Auswurf sei grünlich, habe Schlafstörungen und ab und zu ein Stechen in der Brust. 17 Tage nach Beginn der Behandlung: "Es geht mir besser." CRP unter 5mg/dl, "Schlafen tu' ich besser", "ich schwitze nachts nicht mehr", "das Stechen in der Brust ist weg." "ab und zu habe ich warme Füße".

Tinnitus, HWAS Syndrom, Taubheitsgefühkle 

(45 jähriger Mann, Manager, 2017)

Tinnitus rechts, Taubheitsgefühl im rechten Ohr, HWS-Syndrom, Taubheitsgefühl beider Hände und Unterarme, Verlangen nach Kaffee und Fleisch, Schlaf unruhig, Hypertriglyceridämie und –cholesterinämie, Arthralgie beider Kniegelenke.

6 Wochen nach den Therapien: HalsWirbelSäulen-Syndrom: „dem geht’s sehr gut sogar, schon lange nicht mehr so schmerzfrei wie in den letzten Wochen“, Beschwerden alle weg, viele Kilos gefallen, schlaf‘ wie ein Stein.“, 8 Wochen nach den Therapien: Tinnitus: „dem Ohr geht's gut, nicht mehr dumpf, pfeift nix mehr, bin befreit.“ Jahre vorher war er wegen Burnout fast ein Jahr arbeitsunfähig.

Bandscheibenvorfall, Schlafstörungen, Tinnitus, HWAS Syndrom, Taubheitsgefühle, Unruhe, Knie

(46 jährige Frau, Paketzustellerin, 2018)

Bandscheibenvorfall in der Brustwirbelsäule, Schlafstörung wegen Schmerz in der Halswirbelsäule,  LendenWirbelSäulen-Syndrom, Arthralgie linkes Knie, körperliche Ruhelosigkeit, Obstipation, Nachtschweiß, Angstzustände.

2 Wochen nach den Therapien: Knieschmerz ist nicht mehr vorhanden. Der Nachtschweiß und die innere Unruhe, „inneres Kribbeln“, sind nicht mehr aufgetreten. 7 Wochen nach den Therapien: „Schlafen tu' ich sehr gut, bin früh ausgeruht, bin jetzt gut drauf. Keine Schmerzen mehr im Rücken“ (LendenWirbelSäule). Verdauung: „super“. Das Verlangen nach Schokolade und die Abneigung gegen saure Nahrungsmittel sind ausgeglichen. 3 Monate und 2 Wochen nach den Therapien: „Rücken komplett gut“, „kann 8 Stunden durchschlafen“,  „die Arbeit macht Spaß und bin auch ganz gut ausgeglichen“.