Die vererbte Migräne kam nie wieder

Meine ganz eigene Krankengeschichte möchte ich an dieser Stelle einmal schildern. Geschichten meiner Patienten finden Sie auf dieser Unterseite. Hier kann ich wieder einmal nur "Danke" sagen!

Damals dachte ich mir: wenn ich das überlebe, überlebe ich alles...
Damals dachte ich mir: wenn ich das überlebe, überlebe ich alles...

Die Migräne trat nach der Geburt meines zweiten Kindes auf. 4-5 Tage im Monat fehlten. Ich konnte keinen Lärm noch Licht ertragen, wollte nur liegen und weder essen noch trinken. Die Augen schmerzten und die Übelkeit stieg bis zum Hals. Meine kleinen Kinder konnte ich in dieser Zeit nur notdürftig versorgen, weil jede Bewegung den Schmerz verstärkte. Schon meine Mutter und meine Großmutter litten unter ihr. Die üblichen Schmerzmittel halfen nicht und die Triptane kamen erst auf den Markt. Als mein zweites Kind 8 Jahre alt war, begann ich mit der Homöopathieausbildung bei einer der weltbesten HomöopathInnen. Ich fuhr zu ihr nach Belgien und nach der zweistündigen Anamnese erhielt ich ein einziges Medikament. Nach ca. 9 Monaten verschwand die Migräne für immer. Sie flackerte immer mal wieder auf und wurde immer schwächer, bis sie nie wieder auftauchte.

Ich bin mir sicher, dass ich heute keine eigene Praxis hätte, wenn mir die Migräne geblieben wäre. Auch ist mir nach den über 20jährigen Homöopathieerfahrung klar, warum die Migräne, damals, nach der Geburt, überhaupt ausbrechen konnte. Bis zur Geburt des zweiten Kindes hatte ich studiert, einen HiWi-Job, ein Kindergartenkind und einen Mann, der in seinem Rahmen helfen konnte. Direkt nach der Geburt bekam ich eine Gastroenteritis, einen Brechdurchfall. Mein Kind wog bei der Geburt  über 4000g. Eine kleiner "Brocken", der weiterhin viel verlangte und gut von der Brust trank. Damals dachte ich mir: wenn ich das überlebe, überlebe ich alles... Selbst mein Vater, der nie etwas sagte, weil er sich nicht einmischen wollte, sagte damals zu mir: "Kümmere Dich um Dich, das Kind nimmt sich was es braucht."  

 

Heute weiß ich und erlebe es in den Anamnese bei den Patienten immer wieder. Es treten meist einige Umstände auf, die das Immunsystem so in Anspruch nehmen, dass der Körper dann seine genetisch kodierten Schwächen zeigt. Bei mir trat dann die vererbte Migräne auf und verschwand für immer durch die Homöopathie, so wie sie Samuel Hahnemann praktiziert hatte. Hier kann ich nur "Danke" sagen!

 

Im Folgenden können Sie sich ein kleines Video über einen weiteren Fall ansehen, indem die rettende Schulmedizin mit der nachfolgenden Homöopathie einen Menschen wieder gesund werden ließ.

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